Oberösterreich ist auch dabei!

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Wie soll Arbeit? am Bau

25.05.2018

Die große Mitgliederaktion von AK und ÖGB geht ins Finale. Überall im ganzen Land haben viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer teilgenommen und wichtige Impulse gesetzt.

Mit dabei waren auch die Kollegen der Gewerkschaft Bau-Holz im Bezirk Gmunden: Sie wissen genau, was Arbeit ist. Und das man die Frage, wie Arbeit in Zukunft aussehen soll, sicher nicht Politiker/-innen und Wirtschaftsvertretern überlassen darf.

Kollegen der Gewerkschaft Bau-Holz aus Gmunden © -, AK Oberösterreich

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Kollegen der Gewerkschaft Bau-Holz aus Gmunden © -, AK Oberösterreich

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Wie soll Arbeit bei der voestalpine?

24.05.2018

Ob beim Hochofen, beim Stahlwerk oder am Hauptsteuerstand: Die Arbeit bei der voestalpine in Linz erfordert in allen Bereichen höchste Konzentration. Die Frage unserer großen Initiative, für alle die arbeiten, ist für die Mitarbeiter daher von ganz besonderer Bedeutung: Wie soll Arbeit in Zukunft aussehen? 

Grafik: Sagen Sie uns, was Ihnen in der Arbeit wichtig Ist. Damit AK und Gewerkschaften Ihre ANliegen zum Thema machen können. Machen Sie mit bis 31. Mai 2018 © BAK

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Wie soll Arbeit?" unterwegs in Wels

17.05.2018

Was halten die Beschäftigten in Wels vom 12-Stunden-Arbeitstag? Wie stehen die Arbeitnehmer/-innen zu Lohn- und Sozialdumping? Sollen Männer und Frauen in Österreich bei gleicher Arbeitsleistung auch gleich entlohnt werden? Andrea Bliemsrieder vom ÖGB war in Wels unterwegs und hat nachgefragt.

Andrea Bliemsrieder (4. v. li.) hat die Beschäftigten in Wels gefragt: Wie soll Arbeit? © -, Arbeiterkammer Oberösterreich

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Andrea Bliemsrieder (4. v. li.) hat die Beschäftigten in Wels gefragt: Wie soll Arbeit?

GPA-djp Frauen fragen "Wie soll Arbeit?"

13.05.2018

Bei der GPA-djp Frauentagung bei der Firma DB Schenker in Hörsching war die große Mitgliederaktion von AK und ÖGB natürlich auch Thema: Neben den aktuellen politischen Streitfragen ( AUVA, Zukunft der Sozialversicherung und 12-Stunden-Arbeitstag) diskutieren die Kolleginnen vor allem die Frage: Warum verdienen Frauen immer noch um ein Drittel weniger als Männer?

Die Gehaltsschere („Gender Pay Gap“) in Österreich hat sich in letzten Jahren nur minimal geschlossen. Heute liegen wir in Sachen Einkommensgerechtigkeit auf dem viertschlechtesten Platz im EU-Ranking. Nach wie vor sind viele Frauen finanziell von ihrem Partner abhängig.

GPA-djp Frauen fragen "Wie soll Arbeit?" © -, AK Oberösterreich

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Faire Einkommen - was denken Sie?

11.05.2018

Was ist ein gerechtes oder faires Einkommen? Diese Frage ist schwierig zu beantworten. Was ist bedeuten die bezeichnen die Wörter "gerecht", "fair" oder "angemessen"?

Spannend wird´s aber, wenn man die Einkommen vergleicht. Etwa zwischen Männern und Frauen - oder wie wir - das Verhältnis zwischen Managern und kleinen Arbeiter/-innen und Angestellten zum Thema macht.   

Grafik: Sagen Sie uns, was Ihnen in der Arbeit wichtig Ist. Damit AK und Gewerkschaften Ihre ANliegen zum Thema machen können. Machen Sie mit bis 31. Mai 2018 © BAK

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1. Mai 2018: Wie soll Arbeit? 

30.04.2018

Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist der 1. Mai der "Tag der Arbeit". In diesen mehr als 120 Jahren hat sich "die Arbeit" massiv gewandelt. Gewerkschaften und Arbeiterkammern haben viel für die Arbeitnehmer/-innen erreicht - etwa soziale Absicherung für Kranke und Alte oder die Reduktion der Arbeitszeit.

Die Frage "Wie soll Arbeit?" hat aber auch heute ihre Berechtigung. Arbeit wandelt sich, beispielsweise stellen uns Digitalisierung und Globalisierung vor neue Herausforderungen. AK und ÖGB möchten wissen, wie Sie darüber denken.

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Oder möchten Sie, dass Ihnen die Lobbyisten der Großkonzerne, Reiche und Mächtige vorschreiben, wie Sie zu arbeiten haben?

AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer © -, Arbeiterkammer Oberösterreich

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Steyregg: "Wie soll Arbeit?"

25.04.2018

Beim Futtermittel-Produzenten Delacon in Steyregg haben Betriebsratsvorsitzende Theresia Großschartner, Betriebsrat Peter Gattringer und Klaus Garstenauer die über 100 Mitarbeiter/-innen über den großen Mitglieder-Dialog von AK und ÖGB informiert. Viele nutzten gleich die Möglichkeit, die Fragebögen auszufüllen.

Wie soll Arbeit? Wie geht es weiter in Fragen der Arbeitszeit, des Pensionssystems oder der gerechten Verteilung des gemeinsam erarbeiteten Wohlstands? Diese und andere wichtige Fragen sollten Arbeitnehmer/-innen nicht den Unternehmern und den von ihnen bezahlten Parteien überlassen. Reden auch Sie mit!

Lassen Sie sich nichts gefallen und sagen Sie uns Ihre Meinung - damit wir diese gegenüber den Politiker/-innen noch besser vertreten können! 

Betriebsräte von Delacon in Steyregg © -, Arbeiterkammer Oberösterreich

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"Wie soll Arbeit?" im Attergau

19.04.2018

Wenn nach der Zukunft der Arbeit fragt, etwa welche Berufe "wichtiger" werden, dann kommt oft die Antwort: Pflege und Gesundheit - das seien Bereiche, die auf jeden Fall "Zukunft" hätten.

Diese Antwort ist wahrscheinlich nicht falsch. Bemerkenswert ist allerdings, dass sie oft von jenen kommt, die nicht bereit sind, der "Zukunftsbranche" die nötigen Ressourcen zu geben und den Beschäftigten gerechte Entlohnung und Arbeitsbedingungen zukommen zu lassen.

Immerhin handelt es sich bei den Beschäftigten in Pflegeberufen oft um Menschen, die mit großem Einsatz viel für die Gesellschaft leisten - was ihnen oft nicht ausreichend gedankt wird. Ei

Auch im Reha Zentrum St. Georgen/Attergau war daher unser Mitglieder-Dialog "Wie soll Arbeit" zuletzt Thema. 

Auch im Reha Zentrum St. Georgen /Attergau war "Wie soll Arbeit" Thema © -, Arbeiterkammer Oberösterreich

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Grafik: Sagen Sie uns, was Ihnen in der Arbeit wichtig Ist. Damit AK und Gewerkschaften Ihre ANliegen zum Thema machen können. Machen Sie mit bis 31. Mai 2018 © BAK

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"Wie soll Arbeit?" im Bezirk Freistadt

17.04.2018

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Wer gibt in einer digitalen Wirtschaft den Ton an, wie ist es um die Rechte der Arbeitnehmer/-innen bestellt? Das war unter anderem Thema in der Wochenendschulung des ÖGB Freistadt Mitte April in Reichenau/Mühlkreis. Die Diskussion passt auch wunderbar zum Thema "Wie soll Arbeit?" von AK und ÖGB.

Das Foto wurde vor dem Gasthaus Seyrlberg  geschossen.

Digitalisierung und Ihre Folgen für die Arbeitswelt - darüber diskutierte man beim ÖGB Freistadt am vergangenen Wochenende. © -, AK Oberösterreich

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Gewerkschaftsschule fragt "Wie soll Arbeit?"

12.04.2018

Warum sollen nur Manager, Wirtschafts-Lobbyisten und von ihnen finanzierte Politiker/-innen darüber entscheiden, wie wir in Zukunft arbeiten werden? Das fragen sich auch die Teilnehmer/-innen der aktuellen Gewerkschaftsschule in Linz. Sie unterstützen damit den großen Mitglieder-Dialog von AK und ÖGB.

Das Foto wurde im AK-Bildungshaus Jägermayrhof am Linzer Freinberg aufgenommen. 

Gewerkschaftsschüler im Jägermayrhof © -, AK Oberösterreich

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12-Stunden-Arbeitstag? Nein, danke!

11.04.2018

Wirtschaftsvertreter fordern gerne den 12-Stunden-Arbeitstag um sich Überstundenzuschläge zu ersparen. Manche Politiker scheinen gewillt, ihnen diesen Wunsch zu erfüllen.

Wir haben in unserem Mitglieder-Dialog "Wie soll Arbeit" Menschen auf der Straße gefragt, was sie davon halten. Die Antworten sind eindeutig: Die Menschen in Österreich lehnen den 12-Stunden-Arbeitstag ab!

Grafik: Sagen Sie uns, was Ihnen in der Arbeit wichtig Ist. Damit AK und Gewerkschaften Ihre ANliegen zum Thema machen können. Machen Sie mit bis 31. Mai 2018 © BAK

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Arbeitsklima Index zeigt: So soll Arbeit nicht!

09.04.2018

Unregelmäßige Arbeitszeiten, hohe gesundheitliche Belastungen, schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf und nicht zuletzt schlechte Bezahlung: Viele Beschäftigte sind mit den Arbeitsbedingungen in der Gastronomie unzufrieden. Knapp die Hälfte der Kellner/-innen will entweder den Arbeitgeber oder sogar den Beruf wechseln.

Bei der Präsentation der Ergebnisse des neuen Arbeitsklima Index sind sich Reinhard Raml (IFES) und Daniel Schönherr (SORA) einig: So soll Arbeit nicht! Für die Gastrobranche gibt es da Einiges aufzuholen. 

Reinhard Raml (IFES) und Daniel Schönherr (SORA) © Arbeiterkammer Oberösterreich, -

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Im Bild (v.l.n.r.): Reinhard Raml (IFES) und Daniel Schönherr (SORA)

Chemiepark Linz fragt "Wie soll Arbeit"

05.04.2018

Der Vorstand der PROGE Ortsgruppe Linz ist bei der gemeinsamen Aktion von AK und ÖGB mit dabei. Beim Treffen im Chemiepark Linz setzten die Kolleginnen und Kollegen ein deutliches Zeichen: Weil es nämlich wichtig ist, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entscheiden, wie es mit "der Arbeit" weitergeht - und nicht nur Manager und Eigentümer.

Es ist wichtig, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entscheiden, wie es mit "der Arbeit" weitergeht - und nicht nur Manager und Eigentümer. © -, AK Oberösterreich

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Im Bild (v.l.n.r.): Die Betriebsratsvorsitzenden von Borealis, Takeda, Betriebsfeuerwehr Chemiepark, Nufarm, Patheon Austria, Esim, Tencate, IFG Asota. In der Bildmitte unter der Tafel PROGE-Ortsgruppenvorsitzender Andreas Wansch, ganz rechts Gastgeber Lukas Fliesser von Bilfinger Chemserv. 

Alevitischer Verein Linz unterstützt Aktion 

03.04.2018

In Oberösterreich arbeiten Menschen aus vielen Nationen. Egal, wo man geboren ist oder welche Sprache man spricht - die Themen, mit denen man konfrontiert wird, sind bei allen Arbeitnehmer/-innen ähnlich: Reicht das Einkommen? Bringe ich Familie und Beruf unter einen Hut? Wie wird es meinen Kindern gehen, welche Ausbildung sollen sie machen? Kann ich mir eine genügend große Wohnung leisten?

Bei einem Infoabend des Alevitischen Vereins Linz haben Hatice Anar (mit Sohn Eliyas am Arm) und ihr Bruder Murat Anar gerne die Aktion "Wie soll Arbeit?" unterstützt.

Egal, wo man geboren ist stellt sich die Frage: Reicht das Einkommen? Kann ich mir die Wohnung leisten? © -, AK Oberösterreich

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Im Bild: Hatice Anar mit Sohn Eliyas, das Schild hält ihr Bruder Murat Anar 

Grafik: Sagen Sie uns, was Ihnen in der Arbeit wichtig Ist. Damit AK und Gewerkschaften Ihre ANliegen zum Thema machen können. Machen Sie mit bis 31. Mai 2018 © BAK

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Kein Krebs durch Arbeit

26.03.2018

Gefährliche Stoffe am Arbeitsplatz fordern alleine in Österreich jährlich 1.800 Tote. Das geht aus einer EU-Studie hervor. Viele Krebserkrankungen und Todesfälle ließen sich aber verhindern, wenn es mehr Bewusstsein bei den Unternehmen geben würde. Das wurde Mitte März auf einer internationalen Experten-Tagung in der Linzer Arbeiterkammer deutlich.

Genau hier setzt auch unser Mitglieder-Dialog "Wie soll Arbeit" an. Für Laurent Vogel (ETUI - European Trade Union Institute) und Rob Triemstra (Arbeits- und Sozialministerium Niederlande) ist es selbstverständlich, diesen Dialog zu unterstützen.

Für Laurent Vogel von ETUI und Rob Triemstra vom Arbeits- und Sozialministerium Niederlande, ist es selbstverständlich, diesen Dialog zu unterstützen. © -, AK Oberösterreich

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Im Bild von links: Laurent Vogel (ETUI - European Trade Union Institute) und Rob Triemstra (Arbeits- und Sozialministerium Niederlande)

Leistungsbilanz der AK Steyr

21.03.2018

Die Arbeitnehmer/-innen in Steyr wissen, was sie an einer starken Arbeiterkammer haben. Im Jahr 2017 hat alleine die AK Bezirksstelle mehr als 6.000 Beschäftigten geholfen und ihnen fast 5 Millionen Euro gesichert.

Für die Betriebsräte der großen Industriebetriebe in der Region ist es daher selbstverständlich, die Aktion "Wie soll Arbeit?" von AK und  zu unterstützen.

Für die Betriebsräte der großen Industriebetriebe in der Region ist es selbstverständlich, die Aktion "Wie soll Arbeit?" von AK und  zu unterstützen. © -, AK Oberösterreich

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Im Bild: AK-Präsident Johann Kalliauer, Karl Lichtenberger (MAN), Klaus Mayrhofer (TTI), Kurt Haslinger (SKF), Leopold Seyrlehner (SKF), Manfred Klausberger (BMW) (von links)

Jugendnetzwerktagung in Altheim 

19.03.2018

Bei unserer Jugendnetzwerktagung in Altheim wurde eifrig zu „Digitalisierung und Medienkompetenz“ diskutiert. Pädagogen/-innen, Experten/-innen aus dem Sozialbereich und Jugendliche aus den Produktionsschulen im Bezirk haben sich gefragt „Wie soll Arbeit?“ und in die Zukunft geschaut.

Jugendnetzwerktagung in Altheim © AK Oberösterreich, -
Grafik: Sagen Sie uns, was Ihnen in der Arbeit wichtig Ist. Damit AK und Gewerkschaften Ihre ANliegen zum Thema machen können. Machen Sie mit bis 31. Mai 2018 © BAK

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Sozialstammtisch im Cardijnhaus

Katholische Kirche und Arbeiterkammer arbeiten in Oberösterreich immer wieder zusammen. Vor allem, wenn es darum geht, Arbeitsbedingungen fair und gerecht zu gestalten.

Christian Winkler, Geschäftsführer der Bischöflichen Arbeitslosenstiftung, unterstützt daher unsere Aktion "Wie soll Arbeit": "Mitreden ist wichtig, damit wir weiterhin eine stabile und kompetente Interessensvertretung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben. Gemeinsam setzten wir uns mit der AK ein für gute Arbeitsbedingungen, für bedürfnisorientierte Unterstützung für arbeitslose Menschen und für geringstmögliche Zahlen bei der Arbeitslosigkeit."

Christian Winkler (Bischöfliche Arbeitslosenstiftung) und Dagmar Andree (AK Oberösterreich) © AKOÖ, -

© AKOÖ, -

Im Bild: Christian Winkler (Bischöfliche Arbeitslosenstiftung) und Dagmar Andree (AK Oberösterreich) 

WEITERmitBILDUNG in Traun

08.03.2018

Mehr als 200 Personen haben am Donnerstag, 8.3.2018, an unserer Weiterbildungsmesse in der Bezirksstelle Linz-Land in Traun teilgenommen. Viele AK-Mitglieder wissen: Aus- und Weiterbildung ist die Basis für beruflichen Erfolg. Die AK unterstützt Sie dabei - unter anderem mit Beratung, aber auch mit dem Bildungsbonus, der bares Geld wert ist.

Einige Besucher/-innen haben es sich nicht nehmen lassen, "Wie soll Arbeit" zu unterstützen. Wir danken für euren Besuch und eure Unterstützung.

Gewerkschaftsschule Grieskirchen/Eferding

08.03.2018

Die Teilnehmer/-innen der Gewerkschaftsschule Grieskirchen-Eferding stehen voll hinter unser Initiative "Wie soll Arbeit".  Der Abend war dem Thema "Medien" gewidmet. Die Kolleginnen und Kollegen nutzten gleich die Möglichkeit, sich mit einem Selfie - samt Initiativen-Schild! - auch im Internet zu verewigen. Wir sagen Danke für eure Unterstützung! 


Grafik: Sagen Sie uns, was Ihnen in der Arbeit wichtig Ist. Damit AK und Gewerkschaften Ihre ANliegen zum Thema machen können. Machen Sie mit bis 31. Mai 2018 © BAK

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