Da red ich mit!

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Wie wollen Sie in Zukunft arbeiten? Was muss besser werden? Das würden wir von AK und Gewerkschaften gerne wissen. 

Sagen Sie uns, was Ihnen wichtig ist. Damit wir es zum Thema machen können! 

Mark Miller, Marketing

„Du nicht Deitsch können?“

24.04.2018 23:42 Uhr

Jürgen-Ferdinand Schohr, MA/MD., Kinder-Psychotherapeut

„Versuch, in der Wahrheit zu leben . . . Verscherbelte Demokratie . . . Wie viel Arbeit braucht der Mensch zum Leben?? Der Neoliberalismus setzt alle Hebel an, um uns das bewährte Leben zu erschweren. Wenn jemand eine Arbeit hat, kann er froh sein, dass er dieser nachgehen kann und darf, doch all die vielen anderen in dieser modernen Gesellschaft sind inzwischen zur Zielgruppe der Verlierer mutiert, für sie gibt es kein Programm mehr, für sie bleibt nichts mehr übrig . . . die endlosen Debatten um Reich und Arm haben kein Licht ins Dunkel gebracht, jeder bedient sich ungeniert und steckt sich die Taschen voll, das Stichwort der SOLIDARITÄT ist zu einem Unwort verkommen . . . ich empöre mich an dieser Stelle über die Art und Weise, wie wir uns angeblich für bessere Bedingungen und Situationen interessieren = es ist m. E. ein Schein-Interesse, erfüllt eine Alibifunktion . . . will die amtierende Politik wirklich wissen, wie es den Menschen in der Arbeit geht, müsste man konkret ... weiterlesen

24.04.2018 11:48 Uhr

Jürgen-Ferdinand Schohr, MA/MD., Kinder-Psychotherapeut

„Versuch, in der Wahrheit zu leben . . . Verscherbelte Demokratie . . . Wie viel Arbeit braucht der Mensch zum Leben?? Der Neoliberalismus setzt alle Hebel an, um uns das bewährte Leben zu erschweren. Wenn jemand eine Arbeit hat, kann er froh sein, dass er dieser nachgehen kann und darf, doch all die vielen anderen in dieser modernen Gesellschaft sind inzwischen zur Zielgruppe der Verlierer mutiert, für sie gibt es kein Programm mehr, für sie bleibt nichts mehr übrig . . . die endlosen Debatten um Reich und Arm haben kein Licht ins Dunkel gebracht, jeder bedient sich ungeniert und steckt sich die Taschen voll, das Stichwort der SOLIDARITÄT ist zu einem Unwort verkommen . . . ich empöre mich an dieser Stelle über die Art und Weise, wie wir uns angeblich für bessere Bedingungen und Situationen interessieren = es ist m. E. ein Schein-Interesse, erfüllt eine Alibifunktion . . . will die amtierende Politik wirklich wissen, wie es den Menschen in der Arbeit geht, müsste man konkret ... weiterlesen

24.04.2018 11:48 Uhr

Susanne Fiedler, Buchhalterin

„Bitte um grammatikalisch komplette Sätze! Was soll "Wie soll Arbeit?" bedeuten?? Die Frage ist nicht fertig. Da bekommt man ja Ohrenkrämpfe!“

24.04.2018 07:09 Uhr

Elisabeth Stolba, Angestellte

„Bezüglich des Slogans „Wie soll Arbeit“ möchte ich anmerken, dass er wohl keinen unvollständigen Satz darstellen oder zur Verschlechterung der deutschen Sprache führen soll. Im Gegenteil, bin ich der Meinung, dass er einerseits zum Nachdenken anregt und andererseits Raum für Interpretation schafft. Man darf sich den Slogan nicht als vollständigen Satz vorstellen sondern als unvollendeten, der von jedem Betroffenen so beendet werden kann, wie er das persönlich für richtig hält. Damit man eben in den Dialog treten kann. Und ganz so schlecht ist die Wortwahl der AK dann ja doch nicht, wenn die Resonanz darauf so groß ist.“

23.04.2018 10:05 Uhr


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